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Ernährungsempfehlungen für Diabetiker enthalten häufig den Hinweis, dass Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index (GI) bevorzugt werden sollten. Der Grund: Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Kohlenhydratquellen mit niedrigem GI die Stoffwechselergebnisse verbessern. Eine aktuelle Studie aus Kanada bestätigt, dass sich eine entsprechende Diät auch günstig auf den HbA1c-Wert und auch das HDL-Cholesterin auswirkt.
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Ein dicker Bauch ist für viele Menschen nicht nur ein Schönheitsmakel und ein Hindernis im Alltag, sondern begünstigt auch Krankheiten. Dabei ist es nicht nur entscheidend, wie dick die Betroffenen sind, sondern das die inneren Organe verfetten. Von dem so genannten inneren Baufett werden bevorzugt die Bauchspeicheldrüse (Pancreas), Leber und das Herz umhüllt. Das innere Bauchfett wird auch viszerales Fett genannt. Dieses setzt ungünstige Hormone und Botenstoffe frei, die wie dauerhafte Entzündungen wirken und Immunreaktionen hervorrufen. Folge: Zivilisationskrankheiten, wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Schlaganfall reduzieren die Lebenserwartung deutlich.
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Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte, bauchbetontes Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen. Von dem tödlichen Quartett, auch metabolisches Syndrom genannt, ist heute jeder fünfte Deutsche über 18 Jahren betroffen. Bereits jede Diagnose für sich stellt ein Risiko für schwere Erkrankungen dar. Treten diese in Kombination auf, verstärken sie sich. Häufige Folgeerkrankungen sind beispielsweise Schlaganfall, Herzinfarkt und Amputationen. Das metabolische Syndrom gilt daher als gefährliche Volkskrankheit.
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Die natürliche Substanz Balantose reduziert das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurde. Das Ausgangsprodukt von Balantose ist Weizenvollkorn. Der Feldfrucht wird in einem speziellen Verfahren 97 Prozent des Stärkeanteils entzogen. Die Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Balantose auf alle Risikofaktoren für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes. Das Studienergebnis: Balantose beeinflusst den Blutzuckerspiegel günstig und fördert den Einfluss des Insulins auf den Stoffwechsel.
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Wer kennt das nicht? Obwohl wir Sport treiben und auf Schokolade verzichten – die überflüssigen Pfunde wollen einfach nicht weichen. Der Grund für die Misere ist häufig die falsche Abnehmstrategie. Üblicherweise geht mit der Diät eine Unterversorgung des Körpers einher und führt zu einem Muskel- statt Fettabbau. Wird nach der Schlankheitskur wieder normal gegessen, fehlen dem Körper die für die Fettverbrennung wichtigen Muskeln. Folge: Es kommt zum bekannten Jojo-Effekt.
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Auch das diesjährige Weihnachtsfest war keine Fastenzeit. Im Kreise der Familie wurde geschlemmt und getafelt. Nach den Feiertagen schlägt die Weihnachtslust schnell in Neujahrsfrust um, wenn sich die vielen Naschereien auf der Waage bemerkbar machen. Jetzt steht fest: Die überschüssigen Pfunde müssen weg. Aber wie? Sich mit völliger Nahrungsverweigerung zur schlanken Figur zu hungern, scheint für viele Menschen der einzige Weg. Doch falsch gedacht! „Richtig und dauerhaft abnehmen kann nur, wer sich ausreichend ernährt“, erklärt Gerd Lony, Geschäftsführer von BODYtrust.
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Das Gesundheitsunternehmen BODYtrust hat ein neues Produkt für Diabetiker unter dem Namen „Dialance“ eingeführt. Dieses ist ab 1. Januar 2009 erhältlich, zum Beispiel in allen deutschen Apotheken. Ausgangsbasis von Dialance ist Weizenvollkorngetreide. Die Feldfrucht wird in einem besonderen und patentierten Verfahren zweifach fermentiert und danach schonend getrocknet. Das neue Produkt weist einen außergewöhnlich niedrigen glykämischen Index (GI) auf. Der positive Effekt: Nach der Einnahme steigt der Blutzuckerspiegel nur gering an und der Insulinspiegel bleibt im Rahmen.
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Kostenlose Informationsveranstaltung in der Aggertalklinik Engelskirchen
Mittlerweile verfügen wir über die medizinischen Mittel und das Wissen, eine chronische Erkrankung – beispielsweise Diabetes mellitus, Herz- / Kreislauferkrankungen und Asthma – erfolgreich zu behandeln oder sogar zu verhindern. Deren Entwicklungsfaktoren – beispielsweise Übergewicht und Bewegungsmangel – als auch mögliche Ausprägungen des Krankheitsverlaufes sind weitestgehend bekannt. Dennoch: Zahlreiche chronische Erkrankungen – insbesondere Diabetes mellitus – verbreiten sich mit einer rasanten Geschwindigkeit und ein großer Teil der Menschen ist bei Weitem nicht so gut informiert und versorgt, wie es der Fall sein könnte. Einerseits können die Bemühungen von Ärzten, Apothekern und anderen Gesundheitsberatern noch besser aufeinander abgestimmt werden. Andererseits wird vielfach unterschätzt, dass Bürger bzw. Patienten einen entscheidenden Beitrag zur Prävention oder zum Therapieerfolg einer chronischen Erkrankung beisteuern können.
Angesichts der demographischen Entwicklung, der Überernährung, des Bewegungsmangels und weiteren Faktoren wird eine ständige Zunahme der Anzahl chronisch kranker Menschen erwartet. Schätzungen befürchten für das Jahr 2030 allein für den Diabetes mellitus und dessen Folgeerkrankungen Gesundheitsausgaben in Höhe der heutigen Gesamtausgaben für Gesundheit voraus.
Würde den Gesundheitsberufen des Öfteren – gemeinsam mit den Bürgern bzw. Patienten – gelingen, deren persönlichen Lebensstil zu verändern, könnten chronische Erkrankungen oder aus einer solchen hervorgehende Folgeerkrankungen vielfach vermieden werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Gesundheitsberufe weiterhin und verstärkt um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch bemühen und die Bürger bzw. Patienten vermehrt Eigeninitiative für ihre Gesundheit ergreifen.
Der "1. Oberbergische Präventionstag" greift das Thema Prävention chronischer Krankheiten sowie deren Folgeerkrankungen auf. Vorträge verschiedener lokaler und überregionaler Referenten sollen den Besuchern Anregungen für den Alltag liefern, allgemein über das Thema aufklären und zu lebendigen Diskussionen am Veranstaltungstag führen. Einer der Initiatoren – Gerd Lony, BODYtrust GmbH, Engelskirchen – würde sich freuen, jährlich eine solche Veranstaltung für Interessierte im Oberbergischen Kreis durchführen zu können und dabei weitere Unterstützung aus der Region zu erhalten.
Abnehmen – gesund, bequem und ohne Jojo-Effekt dank patentierter einzigartiger Substanz
Wissenschaftliche Studien belegen: Es gibt eine Substanz die hilft, effektiv und nachhaltig abzunehmen. Ohne zu hungern, ohne sich einseitig zu ernähren und ohne Jojo-Effekt! Im Gegenteil: Als Nebeneffekte der Gewichtsabnahme sind die Senkung der Blutzuckerwerte und des Bluthochdrucks sowie eine Verbesserung der Cholesterinwerte zu verzeichnen.
Wer kennt das nicht? Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und immer noch sitzt der Winterspeck auf den Hüften. Anhänglich und zäh. Obwohl wir Sport treiben und auf Schokolade verzichten. Er will einfach nicht weichen. Jahr für Jahr das gleiche Spiel.
Dabei sind wir nicht allein. Im Gegenteil, laut einer Studie der International Association for the Study of Obesity (IASO) 52,9% der Männer und 35,6% der Frauen sind hierzulande übergewichtig. Dazu kommen weitere 22,5% der Männer und 23,3% der Frauen die sogar unter medizinischer Fettleibigkeit oder Adipositas (BMI > 30) leiden. Damit sind die Deutschen traurige Spitzenreiter Europas. Und dabei geht es nicht nur um ein paar Pfund bis zur nächsten Bikini-Figur.
Doch ob 1, 2 oder 5 Kleidergrößen zuviel – das Diätenkarussell kennen wir alle, den dazugehörigen Jojo-Effekt und Frust ebenso.
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Die Situation: Übergewicht und Bewegungsmangel
Zu dick: Die Deutschen sind traurige Spitzenreiter Europas: 52,9% der Männer und 35,6% der Frauen sind hierzulande übergewichtig. 22,5% der Männer und 23,3% der Frauen leiden sogar unter Adipositas (Fettleibigkeit, BMI > 30). Quelle: International Association for the Study of Obesity (IASO).
Zu wenig Bewegung: Sitzberufe dominieren, Ausgleichssport wird gerade von Übergewichtigen gemieden. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine Hauptfolgeerkrankung der unheilsamen Kombination aus zu viel und falscher Ernährung sowie Bewegungsmangel: der Typ-2-Diabetes. Weitere Folgeerkrankungen dieses Fehlverhaltens: Störungen der Glukoseregulation, arteriosklerotische Gefäßerkrankungen, kardiovaskuläre Erkrankungen, Fettlebererkrankungen, Bluthochdruck, Dyslipidämie, Gallensteine, Rücken- und Gelenkbeschwerden usw.
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Das Hörspiel bringt Licht in das Durcheinander der Diäten und weist neue Wege zum persönlichen Wohlfühlgewicht auf – und das auf unterhaltsame Art und Weise. Die Grundaussage des Hörspiels: Nachhaltiges Abnehmen ist nur dann möglich, wenn eine Diät nicht als unangenehmes Projekt von begrenzter Zeitdauer angesehen wird. Statt dessen sollten die Ernährung und die damit einhergehenden Gewohnheiten langfristig umgestellt werden. „Passt schon! – Abnehmen ohne Diätstress“ räumt mit falschen Diät- und Ernährungsvorstellungen auf und zeigt, wie der Weg zum individuellen Wohlfühlgewicht aussehen kann.
Köln, den 22. März 2007: Jedes Jahr im Frühjahr beginnen die Vorbereitungen für die Bikinifigur. Ob Wunderdiäten, Punktetabellen oder FDH – die Wege zum Traumgewicht sind zahlreich, mühselig und so verschlungen, dass sich viele Abnehmwillige dann doch lieber wieder dem guten alten Schokoriegel hingeben. Aber um welches Ziel geht es hier eigentlich? Um einen möglichst großen Gewichtsverlust in möglichst kurzer Zeit etwa? Doch was passiert nach dem Erreichen des erwünschten Gewichtes? Und wo bleibt der Spaß, das Wohlfühlen, beim Projekt „Diät“?
Diese und ähnliche Gedanken beschäftigen Tina während ihrer persönlichen dreimonatigen Abnehm-Odyssee. Denn kurz vor ihrem 35. Geburtstag hat sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester folgende Wette abgeschlossen: Welche der drei Damen bis zum Stichtag am meisten Gewicht verliert, die bekommt einen Aufenthalt in einem Luxushotel. Robbie Williams Karten mit Aftershow inklusive. Tina nimmt deshalb nur noch eine Mahlzeit pro Tag zu sich (die kleinen Sünden nicht zu vergessen), Mutter Ingeborg versucht es mit der Blutgruppendiät und Schwester Carla mit Bio-Produkten. Drei Diäten und drei Frauen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Zwar bleiben bei allen drei Wettbeteiligten einige Pfunde auf der Strecke – doch damit auch der Spaß. Und richtig gut fühlt sich eigentlich keine. Doch wieso ist das so? Und gibt es nicht auch Wege, um langfristig ein Gewicht zu erreichen, mit dem man sich wohl in seiner Haut fühlt?
Das Hörspiel „Passt schon! – Abnehmen ohne Diätstress“ beantwortet diese Frage mit einem eindeutigen „Ja!“. Es zeigt, dass der Weg zum individuellen Wohlfühlgewicht nur halb so steinig ist wie größtenteils angenommen. Der erste Schritt zum erfolgreichen Abnehmen ist demnach einer der wichtigsten: Er besteht darin, die Gewichtsreduktion nicht als zeitlich begrenztes Projekt zu sehen, welches mit einer kurzfristigen Umstellung der Ernährungsgewohnheiten erreicht werden kann. Vielmehr geht es beim erfolgreichen Abnehmen um einen bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper und dem Thema Essen. Man ist, was man isst! Wieso kommt es zum Jojo-Effekt? Was ist eine ideale Körperstruktur? Ein Glykämischer Index? Oder gar eine BIA-Messung? „Passt schon! – Abnehmen ohne Diätstress“ gibt Antwort auf diese Fragen und einen fundierten Überblick – ohne erhobenen Zeigefinger und mit viel Humor. Denn Ziel des Abnehmens sollte nicht primär die Erfüllung gesellschaftlich vorgegebener Schönheitsideale sein, sondern das Erreichen eines individuellen Wohlfühlgewichtes – eines Körpers, dem man beim Betrachten im Spiegel ein fröhliches „Passt schon!“ entgegen rufen möchte. Darüber hinaus enthält das Hörspiel einen Gutschein für eine kostenlose und unverbindliche Ernährungsberatung am Telefon. So können sich all diejenigen, die nach dem Hören der CD Appetit auf gesunde Ernährung bekommen haben, individuell über den persönlichen Weg zum Wohlfühlgewicht beraten lassen.
„Passt schon! – Abnehmen ohne Diätstress“ (ISBN 978-3-937071-24-4) erscheint pünktlich zur Leipziger Buchmesse. Das Hörspiel ist für 8,95 Euro im deutschen Buchhandel und online erhältlich.