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Sehr geehrte Damen und Herren,
in der heutigen Gesellschaft ist die Erhaltung der Gesundheit für jeden ein zentrales Thema – beispielsweise kommen zunehmend mehr Menschen mit chronischen Krankheiten in Berührung. Dabei kann jeder etwas dazu beisteuern, die damit einhergehenden Konsequenzen sowohl für sich selbst als auch unser Gesundheitssystem zu vermeiden.
Daher freut es mich sehr, dass engagierte Unternehmer aus unserer Gemeinde dieses Thema aufgreifen und den »Oberbergischen Präventionstag« ins Leben gerufen haben. Diese Veranstaltung soll jährlich im Oberbergischen Kreis stattfinden, um den Dialog zwischen interessierten Bürgern mit den Gesundheitsberufen und Krankenkassen zu fördern.
Ich wünsche den Initiatoren sowie allen Teilnehmern eine interessante und erfolgreiche Veranstaltung und hoffe, dass der Oberbergische Präventionstag sich als regelmäßig stattfindende Veranstaltung in unserem schönen »Oberbergischen« etablieren wird.
Mit herzlichem Gruß,
Ihr Bürgermeister
Wolfgang Oberbüscher
10:45 Uhr / Einlass
11 bis 13 Uhr / Vortragsblock 1
Patienten – Auf gleicher Augenhöhe mit Arzt, Apotheker oder Krankenkasse?
(Prof. Dr. Dr. Fred Harms, European Health Care Foundation, Schweiz)
Selbstmanagement – Welchen Einfluss üben Patienten auf ihren Therapieerfolg aus?
(Prof. Dr. Dorothee Gänshirt, World Health Education Organisation, Schweiz)
Prävention – Könnnen chronische Erkrankungen vermieden werden?
(Dr. Lothar Mähler, Diabetologe, Ründeroth)
Diskussion
13 bis 14 Uhr / Pause
Während der Pause bietet die Aggertalklinik Speis und Trank gegen geringes Entgelt.
14 bis 16 Uhr / Vortragsblock 2
Ernährung – Gesund Abnehmen ohne »JoJo-Effekt«?
(Gerd Lony, BODYtrust GmbH, Engelskirchen)
Dschungel Gesundheitswesen – Welche Chancen gehen mit der Gesundheitsreform für Patienten
einher? (Wolfgang Brelöhr, DAK - Unternehmen Leben, Gummersbach)
Bewegung und Sport über die Lebensspanne
(Prof. Dr. Michael Kunz, M.K. Ambulante Reha GmbH, Engelskirchen)
Diskussion
Ausblick
ca. 16 Uhr Ende
Fachbeitrag von Gerd Lony
Der JoJo-Effekt
Mit Hungern und falschen Diäten wird das Gegenteil dessen erreicht, was angestrebt wird. Die Abnahme des Gewichts auf der Waage ist da – der JoJo-Effekt allerdings auch. Der Grund ist, dass unser Körper bei Mangelernährung nicht das Körperfett, sondern das wichtige und wertvolle Muskelgewebe verbrennt. Da aber gerade die Muskulatur, in den Mitochondrien die Fettverbrennung stattfindet, reduzieren wir mit Hungerkuren und falschen Diäten jene Bereiche, die für unser Wohlergehen und dauerhaftes Idealgewicht verantwortlich sind. Ziel muss es sein, das Körperfett zu reduzieren und den Anteil des aktiven Muskelgewebes zu erhalten und möglichst noch auszubauen.
Daraus folgt, dass eine ausreichende und gute Versorgung unseres Körpers mit qualitativer Nahrung sowie moderate Bewegung zentrale Voraussetzungen für das Beseitige des Übergewichts sind.
Insulin-abhängige Funktionsmechanismen
Ob Fettspeicherung oder Fettverbrennung, Auftreten von Heißhungerattacken oder Steuerung des extrazellulären Wasserhaushaltes – das Stoffwechselhormon Insulin ist von zentraler Bedeutung. Ein Konzept für eine adäquate Gewichtsregulierung sollte diese Funktionsmechanismen berückksichtigen.
Hinsichtlich der gezielten Beseitigung überschussiger Körperfette bedeutet dies:
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Fachbeitrag von Gerd Lony
»Deutschland nimmt einen Spitzenplatz in Europa ein«. Was auf den ersten Blick wie eine gute Nachricht klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung eher als das Gegenteil: Unser Spitzenplatz bezieht sich in diesem Falle auf die Ausweitung der schweren Stoffwechselkrankheit Typ-2 Diabetes. Das dies kein endgültiges Schicksal bedeutet, zeigt eine neue Studie. Es handelt sich um eine »randomisierte, kontrollierte Crossover-Studie an adipösen Personen mit hohem Risiko für Typ-2-Diabetes«. Die im Rahmen dieser Studie zum Einsatz kommende Substanz »Balantose« ist in identischer Form als Diätetikum unter der Produktbezeichnung »BODYform« verfügbar.
Als herausragendes Ergebnis konnte in statistisch signifikanter Weise gezeigt werden, dass es unabhängig vom Faktor Gewichtsreduktion, zu einer deutlichen Verbesserung der Insulinresistenz kommt.
Das Sudienergebnis lässt sich wie folgt zusammenfassen:
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Fachbeitrag von Gerd Lony
Zuviel und in den meisten Fällen auch falsche Ernährung auf der einen und Bewegungsmangel auf der anderen Seite bescheren uns das Phänomen Übergewicht mit der häufigen Folge der Insulinresistenz. Zum Typ-2-Diabetes ist es dann nur noch ein kleiner Schritt.
Diese ehemals als »Altersdiabetes« bezeichnete Krankheit betrifft immer mehr junge Menschen und beeinflusst damit Lebenserwartung und Lebensqualität in äußerst negativer Weise.
Ein Merkmal des Typ-2-Diabetes ist, dass er sich schleichend und langsam entwickelt. Im Unterschied zum Typ-1-Diabetes, bei dem die Insulinproduktion schon nach wenigen Wochen ausfällt, besteht beim Typ-2-Diabetes zunächst kein Insulinmangel.
Der wesentliche Faktor für die Auslösung der Erkrankung ist eine Insulinresistenz, aufgrund einer Resistenz der Zellen gegenüber dem Insulinreiz ist die Steuerungsfunktion dieses wichtigen Hormons erheblich reduziert. Als Folge kann die im Blut kreisende Glukose nicht mehr in ausreichendem Maße von den Zellen aufgenommen werden, was wiederum zu hohen Blutzuckerwerten führt. Um diesen Zustand zu korrigieren, schüttet die Bauchspeicheldrüse immer größere Mengen an Insulin aus, um so wenigstens noch einen Teil des im Blut kreisenden Zuckers in die Zellen »hineinzupressen«. Unter dieser Dauerbelastung kommt es zu einem immer ausgeprägteren Erschöpfungszustand der Bauchspeicheldrüse und einer Reduzierung der verfügbaren Insulinmengen. Jetzt steigen die Blutzuckerwerte stetig an, bis sie eine kritische Schwelle überschreiten. Der Typ-2-Diabetes ist manifest.
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Fachbeitrag von Gerd Lony
»Deutschland nimmt einen Spitzenplatz in Europa ein«. Was auf den ersten Blick wie eine gute Nachricht klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung eher als das Gegenteil: Unser Spitzenplatz bezieht sich in diesem Falle auf die Ausweitung der schweren Stoffwechselkrankheit Typ-2 Diabetes. Das dies kein endgültiges Schicksal bedeutet, zeigt eine neue Studie. Es handelt sich um eine »randomisierte, kontrollierte Crossover-Studie an adipösen Personen mit hohem Risiko für Typ-2-Diabetes«. Die im Rahmen dieser Studie zum Einsatz kommende Substanz »Balantose« ist in identischer Form als Diätetikum unter der Produktbezeichnung »BODYform« verfügbar.
Als herausragendes Ergebnis konnte in statistisch signifikanter Weise gezeigt werden, dass es unabhängig vom Faktor Gewichtsreduktion, zu einer deutlichen Verbesserung der Insulinresistenz kommt.
Das Sudienergebnis lässt sich wie folgt zusammenfassen:
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Fachbeitrag von Gerd Lony
Schönheitsideale lächeln von Titelseiten vieler Zeitschriften und Werbeplakaten. Ist die Idealfigur auch gleichzusetzen mit der Leistungsfähigkeit? Entscheidend dafür ist jedoch nicht das »richtige« Körpergewicht, sondern die aktive Körperzellmasse, die es gilt, durch richtige Ernährung auszubauen, bei gleichzeitiger Reduzierung überschüssiger Körperfette. Aktive Körperzellmasse, Fettanteil und Wasserhaushalt sollten in einem optimalen Verhältnis zueinander stehen. Nur so kann der Allgemeinzustand verbessert und die Leistungsfähigkeit erhöht werden...
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Fachbeitrag von Gerd Lony
Immer mehr Menschen leiden unter den gravierenden Folgen des Übergewichts. Mehr als 30% der Kinder und Jugendlichen sowie über 50% der Erwachsenen in den Industriestaaten sind übergewichtig und teils sogar fettleibig. Daraus resultieren arteriosklerotische Gefäßveränderungen, Bluthochdruck, Gelenkprobleme, Herzinfakte und Schlaganfälle sowie ein rapider Anstieg des Typ II-Diabetes. Deshalb sollte man sich einerseits qualitativ ernähren, andererseits mit Nahrungsmitteln versorgen, die einen möglichst niedrigen glykämischen Index aufweisen, um die Fettverbrennung nicht zu behindern. Nur so kann auch der JoJo-Effekt vermieden werden! Mit einer wissenschaftlich anerkannten Methode, der BIA-Messung zur Bestimmung der Stoffwechsellage, können objektive Messwerte hinsichtlich Reduzierung der Körperfette, Veränderungen der aktiven Körperzellmasse und des Wasserhaushaltes festgestellt werden...
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Engelskirchen - Kinder sind besonders gefährdet - Präventionstag an der Aggertalklinik soll über bessere Ernährung und Sport-Möglichkeiten aufklären.
KSB-Chef Bodo Löttgen, BODYtrust-Inhaber Gerd Lony, Engelskirchens Bürgermeister Wolfgang Oberbüscher und Apotheker Jean-Pierre Klahn (v.li.)
Die Zahlen müssen beunruhigen. Laut neuester wissenschaftlicher Untersuchungen, so der Vorsitzende des Kreissportbundes, Bodo Löttgen, wird jedes zweite, heute geborene Kind in 40 Jahren an Diabetes mellitus erkranken, einer chronischen Stoffwechselerkrankung. Außerdem nimmt die Zahl der übergewichtigen Kinder jedes Jahr zu. Weitere Erkrankungen wie auch Herz/Kreislauferkrankungen oder Asthma dürften auch bei Erwachsenen zu einem Massenphänomen werden. Die Volksgesundheit ist massiv bedroht, sagen Fachleute.
Und deshalb hat sich Gerd Lony, Inhaber der Firma BODYtrust etwas einfallen lassen. Auf einem Patientenseminar am Samstag, 13. September in der Aggertalklinik Engelskirchen will man von 10:45 Uhr bis 16 Uhr interessierten Bürgern mit Hilfe von Experten Wege aufzeigen, wie man sich gesünder ernähren und mehr bewegen kann, um so chronischen Erkrankungen vorzubeugen.
Dass auch der Kreissportbund Oberberg die Problematik schon längst erkannt hat, bestätigt deren Chef Bodo Löttgen. Mit vielen Einzelmaßnahmen sei man dabei, Menschen in Bewegung zu bringen. Viel werde bereits in Kindergärten und Schulen unternommen, doch gelte es, aufgrund der demografischen Entwicklung weitere Konsequenzen zu ziehen. Schließlich würden bereits in einigen Jahren 30 Prozent mehr Erwachsene altersgerechten Sport treiben wollen. „Da benötigen wir Angebote, die nicht mit dem Vereins- und Schulsport kollidieren. Vielleicht bekommen wir ja schon bald in Oberberg eine reine Gesundheitssporthalle“, so der CDU-Politiker. Vielen Kommunen müssten verstehen, dass Sportstätten bereits in Kürze zu den harten Standortfaktoren zu zählen seien. In diesem Jahr stelle das Land NRW 50 Millionen Euro zur Sanierung von Sportstätten zur Verfügung. Letztere sind im Schnitt 25 Jahre alt.
Die Fitness der Menschen müsse ein gesamtgesellschaftliches Anliegen sein, so Löttgen weiter. Erst recht gelte dies für Kinder. Und Apotheker Klahn mahnt: „Es droht aufgrund falscher Ernährung und Bewegungsmangel eine Entwicklung, in der die Lebenszeit von Kindern kürzer ist als die ihrer Eltern.“
Damit hatte Jürgen Weiß nicht gerechnet: Die von ihm initiierte Veranstaltung über Ernährungsfragen erlebte am 9. Juli einen wahren Ansturm. Knapp 100 Besucher ließen sich von einem Fachmann darüber informieren, welche Krankheiten durch Übergewicht verursacht werden und wie Betroffene darauf reagieren sollen. Der Inhaber der Firma BODYtrust, Gerd Lony, hatte es sich in Anbetracht des starken Interesses der Erler Bürger nicht nehmen lassen, den mehr als einstündigen Vortrag selbst abzuhalten.
In seinen grundsätzlichen Ausführungen ging er ausführlich darauf ein, warum viele Menschen zu Übergewicht neigen und welche Krankheiten daraus resultieren. So sind in Deutschland gut 50 Prozent der Männer und gut ein Dritter aller Frauen übergewichtig. Infolge falscher Ernährung sind von diesem Problem auch immer mehr junge Menschen betroffen.
Neben Bluthochdruck, Gelenkproblemen Herzinfarkten und Schlaganfällen verursacht Übergewicht zunehmend Typ II-Diabetes. In Deutschland gibt es inzwischen rd. 7 bis 8 Millionen Diabetiker.
Gerd Lony konnte sehr anschaulich darstellen, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist. Seine Firma hat das Produkt BODYform entwickelt, das nicht nur die Gewichtsreduktion unterstützt, sondern auch den Blutzuckerspiegel sowie die Risikofaktoren für einen Typ II-Diabetes günstig beeinflusst. Weiterhin trägt BODYform dazu bei, dass der sogenannte Jo-Jo-Effekt vermieden wird. Jürgen Weiß ist von diesem Produkt, das er in seinem Geschäft an der Cranger Str. 280 verkauft, sehr überzeugt. Seine Ehefrau Gisela konnte hierdurch innerhalb von 3 Monaten eine Gewichtsabnahme um 17 kg erreichen und informiert die Kunden gerne über ihre eigenen Erfahrungen. Von dem kostenlosen Angebot, die eigene Körperstruktur mittels BIA-Messung zu analysieren, haben am 9. Juli insgesamt 27 Personen Gebrauch gemacht.
Aufgrund des starken Interesses der Erler Bürger an diesem Thema findet am 12. August 2008, 19.00 Uhr, eine Folgeveranstaltung im Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth, Cranger Str. 231, statt (einschl. BIA-Messung).
Jürgen Weiß lädt zum Expertenvortrag ein
Mit BODYform hat Gisela Weiß seit Anfang des Jahres 16 Kilo abnehmen können – ohne Jojo Effekt und Heißhunger.
Übergewicht – in Deutschland eine Volkskrankheit: Mehr als 50% der Erwachsenen sind zu dick. Auch bei Kindern sind die Zahlen Besorgnis erregend. Zum Thema »Gesund abnehmen – ohne Jojo-Effekt« lädt nun deshalb der Orthopädie-Schuhtechnikermeister Jürgen Weiß zu einem kostenlosen Fachvortrag ein. Am Mittwoch, 9. Juli, wird Experte Kristian Barth im Elisabeth-Krankenhaus in Erle referieren, wie man dauerhaft Gewicht verlieren kann und dabei gesund lebt. Untertitel: »Der Weg zur idealen Körperstruktur«. Vor gestellt wird dabei das Konzept der Firma BODYtrust.
Diese Kombination aus Diätprodukten und einer begleitenden persönlichen Beratung hat Gisela Weiß, Ehefrau von Jürgen Weiß schon ausprobiert. Und das mit großem Erfolg: »Ich habe 16 Kilo abgenommen«, berichtet sie. Anfang des Jahres hat sie mit der Diät begonnen. Ihre Erfahrungen beschreibt sie als »sehr gut«. »Der Körper stellt seine Ernährungsgewohnheiten um, wie man selbst.« Das Produkt BODYform hilft beim Abnehmen. Das Zauberwort: glykämischer Index. Hat das Essen einen hohen Index, steigt der Zuckerspiegel – der Heißhunger kommt. Bei BODYform ist das Gegenteil der Fall, erklärt Gisela Weiß. Der glykämische Index des Produkts sei sehr gering. Natürlich bleibt Jürgen Weiß seinem ursprünglichen Handwerk weiter treu, und die Maxime heißt: »Bei mir gehen Sie richtig.« In dem Geschäft an der Cranger Straße 280 bietet er neben der MBT-footwear auch medizinische Fußpflege und Schuhreparaturen.
Satte 97,7 Kilogramm haben die 18 Mitglieder der Großen Allgemeinen KG in den letzten Wochen mit ihrem Programm abgenommen, "Unser Spitzenkönig ist eindeutig Wiethold Snyders mit 15 Kilo", berichtet Pressesprecherin Anne Gelb-Wintrich. "Wir haben ihn schon 'Weizenschleimkönig' getauft" – in Anspielung auf das Mittelchen, das sie zur Unterstützung ihrer Kur bekamen.
"Andere sagen zu Wiethold jetzt nur noch Wiet." Er will wie die allermeisten Mitglieder und Vorständler das Programm fortführen; sein persönliches Ziel ist dabei die Marke "unter 100 Kilogramm" bis zur Städtereise Ende August. Dann hätte er 20 muntere Kilo verloren.
Auch Präsident Hans-Peter Vogel (minus 8 Kilo) ist mit seinem Ergebnis sehr zufrieden. Das Mittelfeld lag zwischen vier und sechs Kilo, wobei die meisten das Produkt mit dem Fruchtgeschmack wählten.
Fasten für die Fitness bei der Großen Allgemeinen
Von STEFAN VOLBERG
»Demnächst haben wir hier unseren Grillabend – das ist natürlich kontraproduktiv«, lacht Hans-Peter Vogel und betrachtet vergnügt den Hof mit Gartenpavillon an der Kaygasse 1. An dieser Adresse befindet sich das Kasino der Großen Allgemeinen Karnevalsgesellschaft, und deren Präsident ist Vogel. Derzeit hat er – wie 17 andere Mitglieder der Gesellschaft – aus Fitnessgründen eine besondere Beschäftigung: Er fastet, um abzunehmen. Und das kollidiert mit dem geplanten Grillfest.
Zwei Wochen Fasterei haben die Herrschaften hinter sich mit einem Erfolg, der sie selbst überrascht hat. Schon rollt Geschäftsführer Gerd Lony mit einen Sackkarre voller Kartons heran. Sie erhalten das Mittel, das das Gewichtswunder vollbringen soll. »Da kommt unser Menu«, witzelt Wiethold Snyders. Es liefere alle wichtigen Nahrungsbestandteile, erläutert Lony: Protein, essentielle Fettsäuren, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Ballaststoffe. Das Ausgangsprodukt ist Weizenvollkorn, bei dem durch eine Zweifachfermentation der Stärkeanteil um 96 Prozent gesenkt wurde. »Daraus«, erläutert Lony, »resultiert ein sehr niedriger glykämischer Index.«
Was immer das im Einzelnen dem Laien sagen mag: Es scheint zu wirken. Präsident Vogel hat in nur zwei Wochen gut vier Kilo abgenommen bei einem Stargewicht von 116 Kilogramm, bei Snyders sind es sogar 8,5 Kilogramm (das »vorher« ist ein Geheimnis). In zwei Wochen wie gesagt. Wer will, kann nach drei Tagen auch einen »Wunschtag« einlegen, bei dem normales Essen drin ist (da geht das Abnehmen langsamer), und Vogel gesteht: »Den brauche ich auch. Das ist kein kulinarischer Hochgenuss«.
Vogels Frau hat zwar eine gute Figur, sie möchte aber gewissermaßen den Fettanteil gegen Muskelmasse tauschen. Die »BIA« (Bioelektrische Impedanz-Analyse) misst schnell und einfach die Fettzusammensetzung des Körpers bei jedem der Probanden, die natürlich alle freiwillig beim Fasten mitmachen. Besonders selig ist Pressesprecherin Anne Gelb-Wintrich. Seit fünf Jahren muss sie wegen ihres Diabetes täglich Insulin spritzen, 28 Einheiten. Nach einer Woche war sie auf zehn Einheiten, seit zwei Tagen kommt sie ohne Insulin aus, und das bei blitzsauberen Zuckerwerten.
Mitte Juni endet das Programm. Die Rundschau wird berichten.
Mit jährlich rund 1.000 Neuerscheinungen ist der Boom auf dem Hörbuchmarkt ungebrochen. Die persönliche Vorlesestunde beim Autofahren, Bügeln oder vor dem Einschlafen wird immer beliebter. Der Erfolg dieser niveauvollen Unterhaltungsform hat auch Marken und Werbung zu neuen Ideen inspiriert.
Gerd Lony, Gründer und Geschäftsführer der BODYtrust GmbH, wollte neue Kunden und Vertriebspartner für ein innovatives und hochwertiges Ernährungsprodukt gewinnen: Bodyform, ein Nahrungsergänzungsmittel aus zweifach fermentiertem Weizen, das auch noch beim Abnehmen hilft. Man brauchte ein Informationsmedium, das wissenschaftliche Grundlagen wie Insulinspiegel und glykämischen Index erläuterte und gleichzeitig unterhaltsam sein sollte. Nicht zuletzt: »Unser wichtigstes Ziel war«, so Lony, »daß unsere Kunden unser Produkt richtig anwenden«...
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Das neue Nährstoffkonzentrat »Bodyform« bietet eine Methode, überschüssige Pfunde zu verlieren. Das Substrat auf Basis eines zweifach fermentierten Weizenvollkorns zielt in erster Linie auf das Erreichen einer optimalen Körperstruktur ab. Es besteht aus komplexen Kohlehydraten, hochwertigen Eiweißen sowie weiteren Makro- und Mikro-Nährstoffen. Es erhält die für die Fettverbrennung wichtige Muskelmasse und baut gleichzeitig Fett ab. Hinzu kommt ein geringer glykämischer Index, der eine niedrige Insulin-Antwort zur Folge hat. Dieser Prozess wirkt sich wiederum positiv auf die Fettverbrennung aus. Ein weiterer Vorteil ist, dass auf Grund des Erhalts und Aufbaus der aktiven Zellmasse eine konsequente Verbesserung der Körperstruktur erfolgt. Auch der bekannte JoJo-Effekt bleibt aus...
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BODYtrust – Schlank in den Frühling starten – das verspricht das BODYform-Programm. Mit einem speziellen Nahrungsextrakt aus komplexen Kohlenhydraten, Eiweiß und weiteren Makro- und Mikro-Nährstoffen wird die Ernährung in drei Stufen umgestellt und die Körperstruktur verbessert.